Es gibt diesen einen Abend im Oktober: Die Luft ist klar, der Himmel farbig - und nach zwanzig Minuten treibt die Kälte alle nach drinnen. Muss nicht sein. Mit drei Bausteinen wird aus der Schönwetter-Terrasse ein Platz für drei Jahreszeiten plus.
Baustein 1: das Dach
Grundlage ist ein Schattenspender, der auch Wetter kann: eine Pergola-Markise mit geführtem Tuch oder ein Lamellendach, dessen Lamellen sich bei Regen schließen. Darunter bleibt es trocken - die halbe Miete für den Herbstabend.
Baustein 2: die Wände nach Bedarf
Senkrechtmarkisen mit ZIP-Führung oder Glasschiebewände brechen den Wind - gefühlt macht das oft mehr aus als jedes Heizgerät. Tagsüber offen, abends geschlossen: Die Terrasse wird zur windstillen Nische. Für ständig zugige Ecken lohnt auch ein fester Windschutz.
Baustein 3: Wärme und Licht
Moderne Infrarot-Heizstrahler wärmen gezielt die Menschen statt der Luft - auf Knopfdruck, ohne Vorlauf. Dazu LED-Licht im Dach, warmweiß und dimmbar, und der Platz lädt auch um zehn noch ein. Beides lässt sich bei den meisten Systemen nachrüsten und in die Steuerung einbinden.
Beim kostenlosen Ortstermin planen wir Ihr Paket in sinnvollen Ausbaustufen - erst das Dach, der Rest darf nachwachsen.

