Es gibt einen Moment, an dem wir wissen, dass ein Projekt gelungen ist. Bei diesem Café in Wuppertal war es ein Donnerstagabend im Oktober, 23 Uhr, zwölf Grad: Die Terrasse war voll besetzt, drinnen blieben Tische frei. Keiner wollte rein.
Die Ausgangslage: eine Fläche, die Geld liegen ließ
Vorher war die Außenfläche ein Schönwetterplatz: ein paar Schirme, die beim ersten Windstoß wackelten, keine Wärme, kein Licht. Sobald die Sonne weg war, war die Terrasse leer - und mit ihr gut ein Drittel der Plätze des Hauses. Genau diese Rechnung haben wir mit dem Betreiber zuerst aufgemacht: Wie viele Plätze gehen an wie vielen Abenden verloren?
Die Lösung: Beschattung, die arbeitet
Gemeinsam entschieden wir uns für ein Pergola-System mit wasserabweisendem Tuch über der Hauptfläche, seitlichen Senkrechtbehängen gegen Zugluft und Blendsonne, dazu Heizstrahler und warmes LED-Licht. Die Steuerung übernimmt ein Wettersensor - das Personal kümmert sich um Gäste, nicht um Kurbeln. Montiert haben unsere Techniker an zwei Vormittagen vor der Öffnung, der Betrieb lief ungestört weiter.
Sie führen selbst ein Café, ein Restaurant oder ein Hotel? Auf unserer Seite für Betriebe zeigen wir, wie wir Außenflächen planbar machen: Sonnenschutz für Gastronomie und Hotellerie.

